Adventskonzert des MGV Sängerbund-Liedertafel Plankstadt am 1. Dezember 2019

Am ersten Adventssonntag um 18 Uhr hatte der MGV Sängerbund-Liedertafel zu einem Konzert in die katholische Kirche eingeladen. Der 1. Vorsitzende Norbert Engelhardt freute sich in seiner Begrüßung, dass trotz des kalten Wetters sehr viele Zuhörer gekommen waren und die Kirche voll besetzt war. Er begrüßte den Bürgermeister Nils Drescher und Mitglieder des Gemeinderates, sowie den Hausherrn Pfarrer Reinholdt Lovasz und seine evangelische Amtskollegin Christiane Banse. Der Männerchor unter der Leitung von Fritz Kappenstein gruppierte sich im Halbrund des in warmen Farbtönen ausgeleuchteten Altarraums.

 

Im ersten Teil erklangen ruhig und getragen besinnliche Abendlieder wie „Der Abendfrieden“ von F. Schubert, „Abendstille in den Bergen“ in einer Bearbeitung von F. Kappenstein, gefolgt von „Wieder geht ein Tag zur Ruh“ von R. Kühn. Mit den Titeln „Veni Jesu“ und dem Choral „Gnädig und Barmherzig“ mit dem Solisten Günter Stalter leitete der Männerchor hinüber in die beginnende Adventszeit.

 

Während sich die Zuhörer mit lang anhaltendem Beifall bedankten, betraten die Sängerinnen des Frauenchores „Plank-Ton“ den Altarraum. Als Kontrast zu den besinnlichen Stücken des Männerchores brachten die Damen zusammen mit der Begleitcombo unter der Leitung von Claudia Böhmer rhythmische, moderne Stücke aus der amerikanischen Traditional-, Sprititual-, und Gospelmusik zu Gehör, u.a. die bekannten Songs „Joshua fight the Battle of Jericho“ und „Amacing Grace“.

 

Ein Posaunenquartett unter Leitung von Alois Willing spielte anschließend die Choralphantasie „In Dulci Jubilo“ und „“Padouana“. In seinem zweiten Block griff der Frauenchor auf Stücke weltlicher Künstler zurück. Es erklangen u.a. Melodien wie „Halleluja“ von L. Cohen und „O Happy Day“ von E. Hawkins. Das Publikum bedachte auch diese Vorträge mit begeistertem Beifall.

 

In Richtung Weihnachtszeit zielte der Männerchor mit seinen Liedern „Advent“ von H. Brucker,

„Advent ist ein Leuchten“ von L. Maierhofer, „Wenn ich ein Glöcklein wär“ mit Solo von Günter Stalter, „Weihnachtsfriede“ von R. Kern und Beethovens „Hymne an die Nacht“. Beide Chöre zusammen mit ca. 80 Mitgliedern sangen danach die Titel „Lichter der Weihnacht“ und „Wieder naht der heil´ge Stern“ von L. Maierhofer und begeisterten die Zuhörer mit dem mächtigen, ausgewogenen Klang der Stimmen.

 

Nach den Dankesworten des Vorsitzenden Norbert Engelhardt stimmten die Besucher mit dem Posaunenquartett und den beiden Chören das Lied „Macht hoch die Tür“ an.

Dieter Engelhardt

 

 

Das untere Bild zeigt beide Chöre in der katholischen Kirche Plankstadt mit einem gemeinsamen Lied unter der Leitung der Frauenchordirigentin Claudia Böhmer.

 

Herrenausflug Juli 2019 an den Gardasee

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MGV Sängerbund-Liedertafel 1868 Plankstadt e.V. / Sängerausflug vom 04. – 07.Juli 2019 Gardasee

Ausflug der Aktiven mit Überraschungen aller Art

Am Donnerstag, den 04.07.2019 mussten die Teilnehmer etwas früher aufstehen als sonst, weil die Abfahrt mit dem großzügig ausgestatteten Reisebus bereits für 05:30Uhr festgesetzt war. Alle Männer standen jedoch pünktlich, frisch und munter für die Italienreise parat. Unser Busfahrer Valeri hatte die Route über Ulm, den Fernpass Richtung Brennerautobahn gewählt und wir kamen trotz Berufsverkehr zügig voran. Das obligatorische Sängerfrühstück, mit frischen „Spitzweck“ und „Hausmacher“ durfte nicht fehlen, somit diente die Raststätte Illertal als geeigneter Rastplatz im Grünen. Der Vergnügungs- und Reiseausschuß, Norbert Ochs und Klaus Baro waren bestens präpariert und konnten die hungrigen und durstigen Kehlen vorzüglich bedienen. Nach der Weiterfahrt gab es einen selbstgebrannten aus dem Hause Manfred Jaun, der für die kommenden 3 Tage das Beste aus seinem Repertoire im Gepäck hatte. Die Mautstelle am Brenner haben wir mit Hilfe der VIDEO-Maut ohne Verzögerung passiert und konnten dann die sonnige Umgebung des Eisack- und Etschtal in Südtirol und dem Trentino genießen. Die Abfahrt Rovereto war nach einer kurzweiligen Fahrt am frühen Nachmittag erreicht und der Gardasee nicht mehr weit. Unser erster Blick auf den See und das Surferparadies Torbole war überwältigend. Torbole ist für Surfer- und Segler wegen den optimalen Bedingungen durch den Südwind am Nachmittag, genannt Ora, überaus beliebt. Die vielen bunten Segel verbunden mit der grün schimmernden Farbe des Gebirgswasser vom Gardasee Zufluss Sarca, gaben ein faszinierendes Gesamtbild ab. Unser Ziel- und Aufenthaltsort Malcesine war dann schnell erreicht und wir konnten im Hotel „Cristallo“ unsere Zimmer beziehen. Nach einem erfrischenden Getränk auf der Galerie des Hotels bestand die Möglichkeit zu einem Spaziergang an der nahegelegenen Seepromenade. Die mediterrane Pflanzenwelt, die malerischen Buchten und die mittelalterliche Burg vor Augen, machten die Vorfreude auf das historische Städtchen Malcesine umso spannender. Am Abend haben wir dann die italienische Küche des Hotels genossen und damit den ersten Tag zufrieden abgeschlossen. Für den Freitag stand eine geführte Gardasee-Fahrt nach Sirmione, Lazise und Bardolino an. Unsere Reiseleiterin Andrea, eine geborene Münchnerin, die seit 30 Jahren am Gardasee lebt, hat uns in charmanter Art und Weise die Gardasee-Historie, Geschichten der Schönen und Reichen erzählt, aber auch auf besonders attraktive Inseln und Buchten hingewiesen. Im Ort Cassone haben wir den kürzesten Fluß der Welt, den 175m langen Aril kennengelernt. Darüber hinaus hat sie auch über die italienische Lebensweise, Esskultur und Besonderheiten der italienischen Gastronomie hingewiesen. In Sirmione haben wir uns auf eine Empfehlung von Andrea hin, auf eine Bootsfahrt verständigt, die uns die Halbinsel aus Seesicht näherbringen sollte. Unser Skipper hat uns dann, begleitet von italienischen musikalischen Ohrwürmern, rund um die Halbinsel geschippert. Dadurch konnten wir uns einen bleibenden Eindruck von dem mittelalterlichen Kastell, der Rocca Scaligera und der Grotten des Catull verschaffen. Beeindruckend war dann die Stelle, an der die schwefelhaltige Boiola-Heilquelle aus dem Boden des Gardasees entspringt und mit bloßem Auge sichtbar ist. Diese Quelle macht Sirmione schon seit der Römerzeit zu einem bedeutenden Kurort. Um der Bootsfahrt einen gebührlichen Abschluss zu verschaffen, durften wir die Leistungsfähigkeit unseres Motorbootes erleben, sodass sich mehrere Minuten lang die Wellen hinter uns gebrochen und überschlagen haben. Danach konnte das Städtchen besucht, die Villen von Maria Callas und Michael Schuhmacher erkundet und die italienischen Eisspezialitäten genossen werden. Wegen der intensiven italienischen Sonne, war bei vielen Sängern nicht nur die innerliche Abkühlung von Nöten, nein, auch der Sonnenschutz in Form einer Kopfbedeckung notwendig. Damit wurden mehrere Sangeskollegen gezwungenermaßen zum Hutträger unter italienischer Sonne! Auf der Rückfahrt am Ostufer entlang über Peschiera del Garda nach Lazise konnten wir die mit Oliven-Palmen-Pinienbäumen, Zypressen und Magnolienbäumen gesäumte Umgebung genießen. Auch in Lazise hat uns der malerische kleine Hafen mit der danebenliegenden, ehemaligen venezianischen Zollstelle beeindruckt. Die Scaliger-Burg zählt zu den besterhaltenen Festungsanlagen am Gardasee und wurde Ende des 9.Jahrhunderts zur Verteidigung gegen die Hunnenplage erbaut. Nach einem weiteren Abstecher nach Bardolino ging die Fahrt zurück nach Malcesine. Dort wurde der Ausflug mit einer Dusche, einem Sprung in den Hotelpool oder von den jüngeren Sängern sogar mit einem Sprung in den See beendet. Abends ging es in das touristisch stark frequentierte Malcesine, um in mediterraner Atmosphäre noch ein Glas Wein oder einen Aperol Spritz zu genießen. Der Samstag war für einen Besuch in die Stadt Verona reserviert. Unser Stadtführer Mauro konnte uns Vieles über die Stadt, die auf beiden Seiten der Etsch erbaut ist erzählen, über die historischen, aber auch die architektonischen Sehenswürdigkeiten in einer erfrischenden Art näherbringen, so dass die 2stündige Führung wie im Flug verging. Gegen Ende der Führung konnten alle noch den Hof, den Balkon und die Statue der Julia besichtigen, die in der Tragödie von Shakespeare für Romeo und Julia tragisch endete. Bei einem Mittagessen vor dem riesigen, römischen Amphitheater oder der Arena, wo hochklassige Opern wie die AIDA aufgeführt werden, gab es viel Gesprächsstoff über die historischen Zeiten. Nach der Heimfahrt ins Hotel war nur noch relaxen, erfrischen oder schwimmen angesagt, da die hochsommerlichen Temperaturen nur noch wenig Aktivitäten zuließen. Damit war ein gediegener Abend in der naheliegenden Strandbar angesagt. Die erfrischenden Getränke fanden Ihre Abnehmer und der kühlende Seewind und die peitschenden Wellen in der Brandung sorgten für einen schönen Abschluss des Tages. Am frühen Sonntagmorgen hieß es schon wieder Koffer packen und auf die Heimreise vorbereiten. Auf Einladung unseres aktiven Sangesfreund Reiner Blatt war unser nächstes Ziel der Ort Pufels in den Dolomiten, in der Nachbarschaft von St.Ulrich und dem Grödnertal. Damit verbunden war eine kleine Rundfahrt über das Gebiet der Seiser Alm vorbei an Kastelruth auf die natürliche Terrasse oberhalb der Pufler Schlucht. Im Hotel-Restaurant Platz wurden wir herzlich empfangen und vorzüglich mit gemischten Vesperplatten bewirtet. Ein guter Rotwein durfte dabei nicht fehlen. Allerdings konnten wir unsere Rast nicht unendlich ausdehnen, da unsere Heimreise erst zu einem kleinen Teil bewältigt war und damit noch das größte Stück der Strecke  vor uns lag. Gut gestärkt und zufrieden haben wir den Bus bestiegen und gemütlich die Plätze eingenommen. Leider hat dann unser Bus gestreikt und aus technischen Gründen war eine Weiterfahrt nicht möglich. Damit wurde unser Aufenthalt in Pufels unfreiwillig verlängert. Allerdings wurde uns die Verlängerung durch die Nähe zum Restaurant und weiterer Verköstigungsmöglichkeiten leicht gemacht. Dann gab es einen weiteren Versuch zu starten, der jedoch schon nach wenigen Kilometern bergab, im Tal vor der Autobahn wieder beendet werden musste. Trotz Einsatz von Servicetechnikern war eine Weiterfahrt jedoch nicht mehr möglich. Es musste ein Ersatzbus samt Fahrer organisiert werden und das an einem Sonntag in Italien. Zum Verkürzen der Wartezeit wurden alle Reste der mitgeführten Getränke aufgetischt. Damit aber nicht genug, denn der Ersatzbus wurde erst für den späten Abend avisiert und somit wurde ein weiteres Abendessen in Südtirol notwendig. Danach wurde das Gepäck umgeladen und die Reise Richtung Deutschland fortgesetzt. An der Grenze zu Deutschland kam uns ein aus der heimatlichen Region angeforderter Ersatzbus entgegen, den wir dann für die weitere Heimreise mit unserem Gepäck beladen mussten. Damit wurde unsere Reise um viele Stunden unfreiwillig verlängert und wir mussten die Nacht schlafend im Bus verbringen, sind dann aber doch am frühen Montagmorgen unfallfrei in Plankstadt angekommen. Die Sänger wurden dann durch den Vorstand Norbert Engelhardt geweckt, um sich dann bei allen für die Geduld und Disziplin und bei den Organisatoren und Spendern noch einmal recht herzlich zu bedanken. Wer eine Reise tut, kann etwas erzählen…….

NE

 

   Auftritt des Frauenchores Plank-Ton in Ettlingen am 07.07.2019

 

MGV Sängerbund Liedertafel 1868 Plankstadt

Plank-Ton rockt Ettlingen

 

Ein besonderer Termin stand Anfang Juli auf dem Kalender des Frauenchores: Teilnahme am Ettlinger Musikfestival unter dem Motto: die PAMINA-Region zu Gast in der Ettlinger Altstadt. Über 60 Chöre und Musikgruppen waren gekommen, um aus der Ettlinger Innenstadt einen einzigen Klangkörper zu formen.

Gut gelaunt und bei strahlendem Sonnenschein startete der Bus mit den Sängerinnen pünktlich um 10 Uhr in Plankstadt. Nach der Ankunft in Ettlingen wurde zunächst der Auftrittsort, nämlich die Bühne im Ettlinger Schlosshof inspiziert. Hier war bereits die Tribüne und das riesige Zeltdach für die Schlossfestspiele aufgebaut. Nach dem Einsingen und einer kleinen Stärkung war es mit leichter Verspätung endlich soweit. Vor einer prächtigen Kulisse im Schlosshof präsentierten die Damen ihre mitgebrachten Lieder. Ob schwungvoll wie „I say a little prayer“ und „Dream a little Dream“ oder gefühlvoll wie „Someone like you“ und „One moment in time“, der Frauenchor war konzentriert und die Intonation punktgenau. Den Abschluss mit Gänsehautfeeling bildete „Hallelujah“ von Leonard Cohen und das Publikum belohnte die Sängerinnen mit anhaltendem Applaus. Im Anschluss ergab sich noch die Gelegenheit, dem einen oder anderen Chor zu lauschen und sich Anregungen zu holen, bevor die Heimfahrt angetreten wurde.

Text: Gaby Oberhardt

Bild: privat

 

 

 

Vatertagsausflug 2019

Eine stattliche Anzahl der Sänger ließ es sich zum "Vadderdag" nicht nehmen, die Tradition der Fahrradausflüge an diesem Tag fortzuführen.

 

 

21.04.2019 Männerchor: Unser langjähriger Dirigent Franz Josef Siegel ist verstorben. Er wurde am 18.04. beerdigt. Wenn wir uns letztes Jahr auch von ihm getrennt haben, so ist doch festzuhalten, dass unser Chor sich in den 15 Jahren seiner Tätigkeit weiter entwickelt hat, und wir auf schöne Erfolge zurückblicken können.

 

 

Dirigentenwechsel

Nach 15 erfolgreichen Jahren mit dem Dirigenten Franz Josef Siegel wird der Männerchor seit September 2018 von Fritz Kappenstein dirigiert.

 

Vorschau

 Beide Chöre beteiligen sich am katholischen Bazar in Plankstadt. Der Frauenchor am Freitag, den 26. April 2019 und der Männerchor am Samstag, den 27. April 2019.

 

Ebenso sind beide Chöre beim "Lieder in den Sommer" des Nachbarvereins MGV Sängerbund-Liedertafel Oftersheim am 19 Mai 2019 beteiligt.

Berichtigung:

Auf Grund baulicher Probleme am Veranstaltungsort musste die Veranstaltung abgesagt werden.

 

Jahreshauptversammlung am 17.Februar 2019

Am Sonntag,dem 17.Februar um 17 Uhr hatte der MGV zu seiner Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen in das Vereinslokal Goggelrobber eingeladen.

Der 1.Vorsitzende Frank Krieger konnte in der voll besetzten Gaststätte 72 stimmberechtigte Mitglieder begrüßen.

Nach der Bekanntgabe der Tagesordnung stellte er die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest.

Der im Jahr 2018 verstorbenen Vereinsmitglieder gedachten die Anwesenden mit einer Schweigeminute.

 

In seinem Rückblick auf das vergangene Jahr streifte Frank Krieger die vielfältigen Veranstaltungen und Auftritte beider Chorgruppen und dankte seinen Vorstandskollegen,den Sängerinnen und Sängern für ihre Mitarbeit und ihren Einsatz bei der Vorbereitung des Festabends anlässlich des 150 -jährigen Vereinsjubiläums am 9.Juni in der Mehrzweckhalle.

Sein Dank galt auch Herrn Bürgermeister Nils Drescher und der Gemeindeverwaltung für die Unterstützung bei der Durchführung des Jubiläumsabends.

 

Die Jubiläums-Festschrift mit einem Rückblick auf 150 Jahre Vereinsgeschichte war das Ergebnis umfangreicher Recherchen von Walter Etzler,verbunden mit der Sammlung und Auswahl von Bilddokumenten,die er mit Hilfe einzelner Mitglieder zusammengetragen hatte.

Auch ihm sprach Frank Krieger seinen Dank aus.

 

Begründet durch seine stark gewachsene berufliche Beanspruchung erklärte Frank Krieger, dass er bei der anstehenden Neuwahl für das Amt des 1.Vorsitzenden nicht kandidieren werde.

 

Der Bericht des Schriftführers Dieter Engelhardt skizzierte das vergangene Jahr mit allen Veranstaltungen,Auftritten der Chöre und Veränderungen im Vorstand.

Ein besonderes Ereignis war die Verleihung der Conradin-Creutzer-Tafel,mit der das Land Baden-Württemberg jedes Jahr musizierende Vereine auszeichnet, die seit mindestens 150 Jahren bestehen und in ihren Gemeinden einen wesentlichen Beitrag zum kulturellen Leben leisten.

Frank Krieger konnte diese hohe Auszeichnung am 23.Juni zusammen mit Bürgermeister Nils Drescher und einer Abordnung des MGV aus der Hand von Ministerpräsident Kretschmann beim Landesmusikfestival in Lahr in Empfang nehmen.

 

Nach vielen Jahren erfolgreicher Chorarbeit trennte sich der Männerchor von seinem Chorleiter Franz-Josef Siegel und konnte im September Fritz Kappenstein als neuen Chorleiter begrüßen.

Mit einem neuen Programm soll in guter freundschaftlicher Zusammenarbedit mit dem Frauenchor "Plankton" auf das nächste Konzert am 1.Dezember 2019 in der katholischen Kirche hingearbeitet werden.

 

Der Bericht der Frauenchor-Sprecherin Barbara Hofmann-Weiss schloss sich an.

 

Die Schatzmeisterin Gaby Oberhardt gab einen Überblick über die Einnahmen und Ausgaben und konnte als Fazit von einem ausgeglichenen Haushalt berichten.Sie dankte allen Spenderinnen und Spendern, die ihren Beitrag zur Finanzierung der vielfältigen Aufgaben des Vereins geleistet hatten.

Wolfgang Netzband und Claus-Dieter Ochs hatten die Kasse geprüft und bescheinigten der Schatzmeisterin eine übersichtliche und korrekte Kassenführung.Nach einer Aussprache über die Berichte beantragte Wolfgang Netzband die Entlastung des Vorstands.Diese wurde von der Versammlung einstimmig gewährt.

 

Die Neuwahlen brachten eine Veränderung im Vorstand.Norbert Engelhardt wurde ohne Gegenstimme zum neuen 1.Vorsitzenden gewählt,der Schriftführer Dieter Engelhardt und die neuen Kassenprüfer Jutta Waldecker und Oskar Sessler wurden ebenfalls  für 2 Jahre gewählt,Klaus Baro als Chorsprecher des Männerchors und 4.Vorsitzender war vorher von den Chormitgliedern gewählt worden und wurde von der Versammlung bestätigt.Die Stimmenvertreter des Männerchors Hans Glück,Manfred Jaun,Klaus Geuder und Gerhard Emmert wurden ebenfalls für 2 weitere Jahre  bestätigt.Neue Mitglieder im Organsisations-und Vergnügungsausschuss sind Konrad Dörfert und Georg Hendlein.

Norbert Engelhardt dankte nun den neuen Vorstandsmitgliedern für ihre Bereitschaft,ihn künftig bei der Vereinsarbeit zu unterstützen,dem scheidenden Vorsitzenden Frank Krieger für die geleistete Arbeit und den besonderen Einsatz im Jubiläumsjahr.Den beiden Ehrenvorsitzenden Werner Engelhardt und Heinrich Kolb,die in den letzten 2 Jahren monatlich abwechselnd als Chorsprecher fungiert und gleichzeitig noch vielfältige Zusatzaufgaben bewältigt hatten, sowie der 2.Vorsitzenden Antje-Helga Koch, die in den letzten Monaten ebenfalls stark gefordert war, galt sein besonderer Dank.

Nach einem Dank an die Versammlung für das in ihn gesetzte Vertrauen und einem positiven Ausblick auf die vor ihm liegende Amtsperiode beendete Norbert Engelhardt die Versammlung gegen 19 Uhr.

 

Dieter Engelhardt

Berlin wir kommen ... 
Am Freitagmorgen den 21.07.2017 hieß es für die Sängerinnen des Frauenchors PlankTon bei 
strahlendem Sonnenschein .... Berlin wir kommen. 
Voller Vorfreude auf die zwei kommenden Auftritte, ging es pünktlich in Mannheim los. Die 
Zugfahrt in die Hauptstadt verging unter Erzählen, Kaffee trinken und Schlafen wie im Flug. 
In Berlin angekommen, wurden wir freundlich in unserem Hotel am Bahnhof begrüßt, 
bezogen unsere Zimmer und fieberten unserem ersten Programmpunkt an diesem Nachmittag 
entgegen; wir wollten ein bisschen auf der Spree schiffen...
Vorbei am Haus der Kulturen der Welt, welches die Berliner auch liebevoll die "Schwangere 
Auster" nennen, am Regierungsviertel mit dem Kanzleramt neckischerweise auch als 
"Waschmaschine" tituliert, am Hauptbahnhof, welcher nicht nur zur Zugfahrt einlädt, der 
Friedrichstraße, dem Berliner Dom (eigentlich Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin) der nach 
Plänen von Julius Raschdorff unter 
Kaiser Wilhelm II. von 1894-1905 erbaut wurde. Gegenüber der größten Kirche Berlins und 
der Grabstätte zahlreicher Mitglieder des Hauses Hohenzollern, liegt das Hotel Radisson Blu 
mit seinem in der Lobby befindlichen Aquarium dem AquaDom. Weiter ging es vorbei an 
dem Nikolaiviertel welches mit Cölln das älteste Siedlungsgebiet der Stadt war und die 
Keimzelle der späteren Doppelstadt Berlin-Cölln. 
Nach soviel Geschichte und Kultur freuten wir uns auf unser Abendessen in dem netten Lokal 
Cafe Orange in der Oranienburgerstrasse. Nach einem leckeren Essen und viel Unterhaltung 
ging es per pedes zurück zum Hotel, wo wir den Abend gemütlich an der Hotelbar bzw. in 
dem kleinen Garten des Hotels ausklingen ließen. 
Gut gefrühstückt und frohen Mutes ging es für einige von uns zur Führung im 
Reichstagsgebäude, welche sehr interessant war. Der Reichstag am Platz der Republik in 
Berlin ist seit 1999 Sitz des Deutschen Bundestages. 
Seit 1994 wird hier der deutsche Bundespräsident durch die Bundesversammlung gewählt. 
Die hochmoderne Stahl- und Glaskonstruktion der Kuppel ist ein beliebtes Fotomotiv und ein 
Publikumsmagnet. Die etwas kleinere Gruppen, der nicht an der Führung teilnehmenden 
Frauen, machte sich auf, um ein wenig die Stadt zu erkunden. Durch das Brandenburger Tor 
am berühmten Hotel Adlon vorbei schlendern und einfach die Stadt auf sich wirken lassen, 
war die Devise. 
Auf dem UfA-Gelände traf man sich dann zum gemeinsamen Sound-Check, sollte hier doch 
abends unser Auftritt stattfinden.
Das " Chor Open Stage Open Air Festival " brachte zum 6. Mal unterschiedlichste 
Stilrichtungen und auch Menschen zusammen. 20 Ensembles sorgten an 2 Tagen für den 
richtigen Beat. Das Motto " All you need is Beat " war bei allen Mitwirkenden und auch 
Gästen zu spüren und die UfA-Fabrik wurde an diesem Abend in eine internationale Open-
Air-Location verwandelt. 
Das Credo der Organisatoren lautete: Wo Du herkommst, wen Du liebst und woran Du 
glaubst, spielt keine Rolle. Die Musik ist, was uns vereint. Und das ist uns die ehrenamtliche 
Organisation des COSOA jedes Jahr aufs Neue wert.
Man spürte in jedem Winkel das Herzblut mit welchem dieses Festival veranstaltet wurde.
Die UfAFabrik ist ein selbstverwaltetes Kultur-und Lebensprojekt auf dem Gelände des 
ehemaligen Filmkopierwerkes der Aktiengesellschaft für Filmfabrikationen. 
Frisch gestärkt durch das leckere Essen in der dort ansässigen Gastwirtschaft ging es zum 
Hotel zurück um sich auf den bevorstehenden Auftritt vorzubereiten. Nach einigen  Schwierigkeiten (Regen in Strömen und dadurch Taxi-Mangel) kamen auch die letzten am 
UfA-Gelände an und ich übertreibe nicht, wenn ich schreibe: vom Taxi direkt auf die 
Bühne.... Wir zogen mit dem allseits bekannten „I say a little prayer“ unsere Zuhörer in 
unseren Bann, zeigten dann in Adele’s Song „ Someone like you“ wie entschlossen Frauen 
ihren Liebsten in die Wüste schicken, nicht ohne ihn wissen zu lassen; ich war das Beste in 
Deinem Leben, danach träumten wir mit „Dream a little dream of me“ von hellen Sternen die 
über uns sind, einem Nachtwind der flüstert: ich hab Dich gerne, immer mit der Bitte; Träum 
ein wenig auch von mir, intonierten sehr gefühlvoll Albert Hammond’s Song „One Moment 
in time, bei „ I’ll stand by you“ wurde klar; selbst wenn Du Dich irrst, werde ich zu Dir 
halten, ich werde an Deiner Seite sein …. 
zum Schluss versetzten wir das Publikum musikalisch in die Zeit von kaugummikauenden 
Teenies und Petticoat’s und verabschiedeten uns mit Olivia Newton-John’s Song „ We go 
together“ aus dem Musical „Grease“ von der Bühne und somit von einem tollen Berliner 
Publikum. Wir genossen den ganzen Abend noch die Gigs der einzelnen Ensembles , bot doch 
das Festival für jeden Geschmack etwas ....Glücklich und zufrieden machten wir uns auf den 
Weg ins Hotel und liessen den Abend noch gemütlich an der Hotelbar ausklingen. Nach 
einem guten Frühstück am nächsten Morgen, machten wir uns auf den Weg zur IGA, denn 
dort war unser zweiter Auftritt an diesem Wochenende geplant. Leider war uns auch am 
Sonntag der Wettergott nicht sehr hold. Dennoch sangen wir unsere Lieder gut gelaunt und 
bei den Klängen von unter anderem „ It’s raining men“ von den Weather Girls, dem 
bekannten Halleluja von Leonard Cohen und Viva la Vida von Coldplay schaute dann doch 
noch die Sonne vorbei. Mit „We go together“ verabschiedeten wir uns von der Bühne. 
Danach hatten wir das Vergnügen den ersten schwulen Männerchor Berlins zu hören. Die 
Jungs waren echt klasse. Nach diesem musikalischen Ohrenschmaus, verbrachten wir noch 
ein wenig Zeit auf dem wunderschönen Gelände der „IGA“ und ließen die Natur auf uns 
wirken. Etwas wehmütig machten uns dann so langsam auf in Richtung Hotel. Für den 
Großteil unserer Sängerinnen hieß es dann leider auch, bye bye Hauptstadt. Pünktlich verließ 
der Zug den Berliner HbF mit Ziel Quadratestadt Mannheim.
Für die „Verlängerer“ hiess es am Montag „ Auf nach Potsdam“ …. Wir fuhren mit dem Zug 
in die brandenburgische Landeshauptstadt und die einstündige Fahrt verging wie im Fluge. 
Dort angekommen, machten wir uns auf den Weg zur Anlegestelle. Eine Schiffstour stand 
auch hier auf unserem Programm. Vorbei an den Parks und Schlössern der Hohenzollern-
Dynastie, passierten wir die schönsten am Wasser liegenden Sehenswürdigkeiten. Wir sahen 
den Park Babelsberg mit seinem Schloss, den Flatowturm und das Hofdamenhaus. Unter der 
berühmten Glienicker Brücke hindurch gelangen wir auf den Jungfernsee. Zu beiden Seiten 
der Havel hin, erstrecken sich Schlösser und Gärten, welche zum UNESCO Kulturerbe 
gehören. Während wir noch Kurs auf die Sacrower Heilandskirche nahmen, lugte hinter einer
Landspitze bereits das traumhafte Schloss auf der Pfaueninsel hervor. Ein weiteres Highlight 
war der Neue Garten mit seinem Mamorpalais und dem Schloss Cecilienhof, in dem 1945 
mit der Unterzeichnung des Potsdamer Abkommens Geschichte geschrieben wurde. Sehr 
eindrucksvolle 90 Minuten gingen nun leider zu Ende. 
Am Mittag wollten wir die ca. 170.000 Einwohner zählende Stadt mit einer Stadtführung per 
Bus mit dem „Alten Fritz“ erleben. Unser Reiseleiter Thorsten hatte auch die ein oder andere 
Anekdote über unter anderem, den „Alten Fritz“ alias Friedrich der Große, Kurfürst Friedrich 
III. welchen man auch den „Schiefen Fritz“ nannte, König Friedrich Wilhelm II. den
„Dicken Wilhelm“ und den Soldatenkönig, König Friedrich Wilhelm der I. 
Wir fuhren vorbei an der „Langen Brücke, am Holländischen Viertel, hielten kurz auf der 
berühmten „Agentenbrücke“ der Glienicker Brücke, weiter ging es am Mamorpalais, an der 
verbotenen Stadt des KGB vorbei. Am Schloss Cecielienhof, am neuen Palais und am  traumhaft gelegenen Schloss Sanssouci konnten wir ein wenig per Pedes die 
Sehenswürdigkeiten erkunden. Nach dieser sehr interessanten, eindrucksvollen und überaus 
humoristischen Stadtrundfahrt ging es für uns auf den „Broadway“, die Einkaufsstrasse 
Potsdams mit vielen kleinen Geschäften, Restaurants, der Königlichen Porzellan Manufaktur 
(KPM) und sieben ! Schuhgeschäften. Bei einem netten Italiener liessen wir den Abend 
ausklingen und fuhren müde aber voll von neuen Eindrücken in unser Hotel zurück.
Nun war auch für die “ Verlängerer“ der letzte Tag der Berlinreise angebrochen. 
Noch einmal ließen wir uns das Frühstück schmecken und machten uns dann auf Richtung 
Hauptbahnhof. Heute stand für uns noch ein wenig Sightseeing an. 
Die Gedächtnisskirche, welche eine sehr eigene Atmosphäre ausstrahlt, das berühmte
KaDeWe und den Kuhdamm wollten wir uns näher anschauen. Leider war uns auch heute das 
Wetter nicht hold. Dennoch erkundeten wir die Stadt noch ein wenig per pedes und kehrten 
dann am Nachmittag im Nikolaiviertel zum Mittagessen ins Brauhaus ein. Nun hieß es auch 
für uns so langsam Abschied nehmen. Im Hotel angekommen ließen wir uns noch einen 
Kaffee an der Hotelbar schmecken und machten uns dann auf Richtung Hauptbahnhof. 
Nach einer etwas turbulenten Fahrt mit der „Deutschen Bahn“ und Umsteigen in Mannheim 
kamen wir glücklich und müde in Schwetzingen an, wo wir schon ungeduldig erwartet 
wurden. 
Ich denke ich spreche für alle; das war ein tolles Erlebnis. 
Antje-H.Koch 
Quellen: Wikipedia, Homepage Stadt Potsdam, Homepage COSOA-Festival. >

Plank-Ton: Hochzeitssingen und Seminar CVT9

 

Das vorletzte Wochenende war sehr ereignisreich für die Frauen von PlankTon.

Durften wir doch am Samstag den 16.07.2016 in der evangelischen Kirche in Schriesheim den Traugottesdienst von Luisa und Oliver Katz mitgestalten. Die Tochter unserer aktiven Sängerin Jutta Waldecker und selbst ehemalige Sängerin hat sich mit den Liedern "Amazing Grace", "One Moment in Time" und "You'll be in my heart" drei bewegende Lieder ausgesucht, welche mit viel Applaus der Gäste belohnt wurden.

 

Am Sonntagmorgen hieß es dann für einen Teil des Chores; auf gehts nach Reilingen zum CVT-Seminar.

Complete Vocal Technique (CVT) ist eine innovative und wegweisende Methode für alle, die an der Arbeit mit der Stimme interessiert sind
- professionelle Sänger/innen ebenso wie Anfänger/innen.
Die Techniken können in jedem Gesangsstil angewendet werden.

Unsere Chorleiterin Claudia, die selbst an dem Seminar über ein Jahr lang in Hamburg teilgenommen hatte, begleitete ihren Chor und konnte uns auch schon im Vorfeld einige Praktiken näher bringen. Weitere Informationen findet man unter www.cvtdeutschland.de

Mit vielen neuen Eindrücken machten wir uns am Sonntagabend auf den Heimweg.

Es war ein tolles und auch anstrengendes Wochenende - aber auch sehr lehrreich !

Text: AnHeKo

Ausflug des Frauenchors zum Chorfest nach Stuttgart

Am Freitag Nachmittag hieß es für 11 Frauen des Frauenchores Plankton - ab uff de Zug - !

Gegen 15:30 Uhr fuhren wir bei guter Stimmung und Sonnenschein Richtung Mannheim, um dort in den ICE nach Stuttgart umzusteigen.

In fröhlicher Runde, mit Sekt, Brezeln und Schokolade versorgt - ging es in die baden-württembergische Landeshauptstadt, und die einstündige Fahrt verging dabei wie im Fluge.

Gegen 17:30 Uhr kamen wir dann im Motel One an, welches uns das Wochenende über als Unterkunft diente.

Nun hieß es schnell frisch machen und rein in die Abendgarderobe, stand doch für Freitag Abend der Besuch des Musicals "Tarzan" und für zwei unserer Sängerinnen das Musical "Rocky" auf dem Programm.

Die Geschichte um Tarzan, seine Zieh-Mutter Kala, seinen Zieh-Vater Kerchak, seinen einzigen besten Freund Terk und Tarzan's erste große Liebe Jane, wurde wundervoll gesanglich interpretiert und sorgte in dem ein oder anderen Augenblick für Gänsehaut-Feeling.

Jetzt singen wir den Titelsong " You' ll be in my heart " von dem britischen Weltstar Phil Collins, welcher schon seit einiger Zeit zu unserm Repertoire gehört, noch viel lieber verbunden mit dem Gedanken an einen wunderschönen Abend im STAGE Apollo Theater.

Nach diesem tollen Musical Erlebnis ließen wir den Abend gemütlich beim Italiener ausklingen.

Nach einem reichhaltigen Frühstück machten wir uns bei strahlendem Sonnenschein auf in die Stadt, wollten wir doch nicht den eigentlichen Sinn unseres Stuttgart-Besuches aus den Augen verlieren.

Unter dem Motto "Stuttgart ist ganz Chor", wurde die deutsche Hauptstadt zur Hauptstadt des Singens. Vom 26.05.-29.05.2016 machten zehntausende Chorsängerinnen und -sänger die Stadt zu Ihrer Bühne.

Vor der Kulisse des Schlosses war eine tolle große Bühne aufgebaut, die den einzelnen Chören bei dem unbeständigen Wetter auch als Schutz diente.

Davor sah man zahlreiche Sängerinnen und Sänger, die begeistert mitsangen oder einfach so im Takt mitwippten.

Es war echt sehens- und hörenswert und auch als der Himmel dunkel wurde und es zu regnen anfing, blieben die meisten eisern, Regenschirm auf - und weiter im Takt.

Der Schlossplatz wurde in ein Meer von bunten Regenschirmen getaucht …

Danach ließ man den Nachmittag so langsam bei einem leckeren Cappucchino und Eis ausklingen.

Der Himmel riss noch einmal auf und die Sonne gab sich die Ehre …was für uns den Ausschlag gab, unser Abendessen unter freiem Himmel einzunehmen.

In gemütlicher Runde und bestens bewirtet, ließen wir diesen schönen Tag auf uns wirken und Revue passieren.

Nach der Fahrt ins Hotel beschlossen wir, den Abend bei einem leckeren Cocktail in der modern gestalteten Hotelbar ausklingen zu lassen.

Weit nach Mitternacht ging es dann ins Bett, hieß es doch am nächsten Tag leider schon wieder Abschied nehmen.

Bestens gestärkt und gut gelaunt, machten wir uns dann am Sonntagmorgen Richtung Stuttgarter Hauptbahnhof auf und es ging wieder Richtung Heimat.

Noch einmal fand man Zeit, sich über das schöne und gelungene Wochenende auszutauschen und die Organisation zu loben.

Wieder in Schwetzingen angekommen, ging man nicht ohne das Versprechen auseinander, „so etwas machen wir wieder“ …in diesem Sinne, nach dem Trip ist vor dem Trip!

Text: AnHeKo

Plank-Ton in Stuttgart

Schlachtfest

Am  05. März lud der MGV seine Sängerinnen und Sänger mit Partnern in die Eintracht zum Schlachtfest ein. Der Gastraum war fast voll besetzt und es dauerte nicht lange, bis zum Sturm auf das Büffet geblasen wurde. Der Gaumen wurde mit einer leckeren Wurstsuppe erst einmal vorsichtig angeregt. Danach konnte man nach Herzenslust schlemmen: Bäckchen, Schnut, Wellfleisch, Leberwurst, Blutwurst, Leberknödel und Bratwurst - natürlich mit Sauerkraut und Brot. Am Ende sah sich mancher genötigt, das Mahl mit einem Waldler oder Obstler zur Verdauung abzuschliießen. Nicht dass man dann fertig gewesen wäre: Kaffee und Kuchen rundeten das Ganze hervorragend ab.

Glühweinwanderung

Es ist nun schon Tradition, dass in der ersten Januarwoche eine Gruppe Sängerinnen und Sänger durchs Feld zieht, in Begleitung eines Leiterwagens, der mit Thermoskannen voller Glühwein und etwas Gebäck bestückt ist. Die erste Etappe ist in der Regel nicht lang, dann wird schon mal der erste heiße Schluck genossen. Weitere Pausen folgen - dieses Mal stand die 2. Fuhre im geparkten PKW am Wasserwerk Trotz teilweise widriger Witterung sorgt der Glühwein und die Bewegung dafür, dass keiner frieren muss. Die Stimmung ist dementsprechend ebenfalls hervorragend.

Am Ende steht immer ein gemütliches gemeinsames Essen, in diesem Jahr traf man sich in der "Wärtschaft" in Plankstadt.

Kleiner Männerchor Bonsweiher

Erfolgreicher Kaffeenachmittag

Zum dritten Mal lud der Frauenchor des MGV Sängerbund-Liedertafel 1868 e.V. zu seinem inzwischen in Plankstadt bekannten und beliebten musikalischen Kaffeenachmittag ein.

Nachdem sich der erste Sturm auf das umfangreiche und prachtvolle Kuchenbuffet gelegt hatte, eröffnete Plank-Ton unter der Leitung von Claudia Böhmer den musikalischen Teil des Nachmittags mit „And so it Goes“. Gaby Oberhardt, 2. Vorsitzende des MGV, begrüßte danach die Gäste und freute sich über das vollbesetzte Gemeidehaus. Nach einer Gedenkminute für den leider viel zu früh verstorbenen aktiven Sänger und Vorstandsmitglied Lothar Waldecker drückte der Chor mit „I'll Stand by You“ seine Anteilnahme an seine Ehefrau, die aktive Sängerin bei Plank-Ton ist, aus.

Nach einer kurzen Genuss-Pause eroberte der „Kleine Männerchor Bonsweiher“ unter der Leitung von Maria Löhlein-Mader die Bühne. Für ihre ausdrucksstarken Beiträge wie „Weit, weit Weg“, „Only You“ oder „Great Pretender“ ernteten die 5 Männer fast schon frenetischen Applaus. Keine Pause gab es für die Dirigentin, auch der von ihr geleitete Frauenchor „Chor-y-feen“ trug mit stimmungsvollen Stücken wie dem „Schoschonischen Liebeslied“, „One Way Wind“ oder dem Schlager „Ich will keine Schokolade“ zur guten Unterhaltung bei. Unterstützt hat die Gäste der bekannte Brühler Pianist Franz Meiswinkel.

Schließlich betrat „Plank-Ton“ nochmal die Bühne und begeisterte das Publikum mit „Someone Like You“, und „I Say a Little Prayer“. Zwischen den einzelnen Darbietungen der Chöre sorgten Gitti Jahn und Christine Kruse mit kurzen Gedichten und Geschichten für Heiterkeit und Entspannung, während Anneliese Strottner als Chorsprecherin souverän durch die Veranstaltung führte.

Viel Kuchen war am Ende dieses abwechslungsreichen Nachmittags nicht mehr übrig, das Publikum und alle Beteiligten gingen auch dieses Jahr zufrieden, Kalorien- und Musik-erfüllt nach Hause.

Festlichkeiten 2015

Auch im Jahr 2015 hat sich der Verein sowohl am Ortsmittefest der Gemeinde als auch am Straßenfest im September mit einem eigenen Stand beteiligt. Die besondere Attraktion beim Straßenfest in der Ladenburger-Straße ist immer wieder der vom MGV Sängerbund-Liedertafel wunderschön ausgestaltete unverfälschte Bauernhof mit seiner Scheune. In diesem ganz besonderen Ambiente genießen die Besucher am Samstagabend bei Live-Musik in der Scheune und am Sonntagvormittag beim Frühschoppenkonzert mit Chören aus der Region die besondere Atmosphäre. In Hof und Scheune werden  ausgewählte Speisen  und Getränke angeboten. Ein Café mit einem reichhaltigen Angebot an selbstgebackenen Kuchen und die Sektbar laden jedes Jahr zum Verweilen und Entspannen ein.

Straßenfest 2015

          

Straßenfest 2015

           

Straßenfest 2015